Dienstag, 18. November 2008

Besuch in Buenos Aires

Hallo,
ja ich bin immer noch in Buenos Aires. Ich weiß ziemlich öde aber dafür werde ich am Wochenende mich für eine Woche von hier absetzen. Ich fahr mit meiner Freundin, die am Freitag kommt ( freu mich schon), nach Puerto Madryn südlich von Buenos Aires fahren. Dort ist derzeit Wale Saison und wir können uns dort Blauwale und Orcas anschauen. Danach gehts weiter nach Rio de Janeiro.
Aber nun mal zum letzten Wochenende. Ich hatte netten Besuch von einer SGP Kollegin aus Santiago de Chile. Simone und ich machten also übers Wochenende Buenos Aires unsicher. Inzwischen ist auch noch eine Infojahrlerin, die Julia, in Buenos Aires angekommen und hat mich kontaktiert, so dass wir am Samstag Abend zusammen in einen Club gegangen sind.
Aber jetzt mal der Reihe nach. Samstag habe ich mit Simone Sightseeing durch Buenos Aires gemacht und dabei die üblichen Punkte wie Plaza de Mayo (Regierungsgebäude), den Kongress, den berühmten Friedhof von Ricoleta, auf dem unter anderem auch das Grab von Evita ist.

Außerdem habe ich Simone in die tolle Rindfleischkultur eingeführt. Ich muss schon sagen, dass das Rind hier in keiner Weise mit dem in Deutschland zu vergleichen ist. Die Würzen es nur mit Salz aber es schmeckt einfach um vieles besser als in Deutschland. Ich könnte die ganze Zeit nur Steak essen, was ich auch meistens tue :-). Hier gibt es Unmengen von verschiedenem Fleisch und sogar Restaurants bei denen man ein Abbild einer Kuh bekommt und dann zeigen kann, welches Stück der Kuh man gerne verdrücken möchte. Das durchaus offensichtlich ist, dass das Fleisch immer auf einem Teller serviert wird. Dadurch habe ich bereits eine Menge von verschiedenen Tellern kennen gelernt. Bisher sprach aber keiner Englisch oder Deutsch mit mir und nach der üblichen Frage wie er denn heißt, war meine Kommunikation mit meinem Teller schon vorbei. Somit bleibt mir nichts anderes übrig und ich muss mein Spanisch weiter verbessern. Zum Glück war Simone dieses Wochenende dabei und sie beherrscht Spanisch perfekt, so dass sie sich fließend mit jedem Teller unterhalten konnte und mir etwas aus deren Leben erzählen konnte. Sehr interessant sag ich euch. Samstag Abend bin ich dann mit Simone, Julia und mit Kollegen von ihr in einen Club gegangen. War sehr lustig dort und wir haben ziemlich lange ausgehalten.
Am Sonntag stand dann weiter Sightseeing auf dem Programm. Ich bin zuerst mit Simone nach La Boca gefahren, wo auch das Stadion von Boca Juniors steht. Da dort mittags ein Spiel statt finden sollte, war alles abgesperrt und ziemlich viel Leute unterwegs. Danach sind wier zusammen mit Julia auf den Straßenmarkt nach San Telmo gefahren, wo man jede Menge Schrott kaufen kann. Nach mehreren Stunden durch Buenos Aires spazieren, haben wir das Wochenende dann gemütlich mit einem Spaziergang am Hafen ausklingen lassen. Dort habe ich auch eine sehr interessante Bar entdeckt, die ich demnächst mal besuchen werde. Spätestens wenn Oli oder Roland mich besuchen kommen.

Dann machts mal gut und lasst was von euch hören. Ich hab neue Bilder im Album Buenos Aires eingefügt. Außerdem dürft ihr mich gerne auch anrufen, nur keine Scheu ich werde euch schon nicht auf Spanisch vollquatschen.

Liebe Grüße
Chris

Freitag, 7. November 2008

Rocking Buenos Aires


Nun bin ich schon ein paar Tage hier und Buenos Aires ist eine sehr vielfältige Stadt, in der es nicht immer einfach ist zu recht zu kommen. Letzes Wochenende war ich beispielsweise ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Unter anderem brauchte ich eine Mehrfachsteckdose um meinen Fernseher und kürzlich ergatterten WLan Router zu betreiben. Ich dachte sowas banales müsste ich eigentlich in jedem Elektrogeschäft, Haushaltwarenladen oder größeren Supermarkt bekommen. Nach meiner mehrstündigen Shoppingtour durch Buenos Aires, bei der ich alles mögliche fand, blieb mir die Mehrfachsteckdose leider verwehrt. Ich bin in allen möglichen Läden gewesen, aber keiner hat sowas. Sie wollten mir alles verkaufen, nur keine Mehrfachsteckdose. Ich hätte Lasterweise Kühlschränke, Waschmaschinen, Computer etc. kaufen können, nur nicht das was ich eigentlich wollte. Nach mehreren Stunden habe ich die Suche aufgegeben. Zeitweise fragte ich mich ob ich nicht selbst einen Mehrfachsteckdosenhandel eröffnen sollte, das Angebot dazu scheint es ja bisher nicht zu geben. Letztendlich hat mir eine Kollegin eine Mehrfachsteckdose aus einem größeren Baumarkt mitgebracht.
Eine weitere Besonderheit dieser Stadt ist, dass jeden morgen die Leute ihren Gehsteig vor ihrer Haustür mit dem Wasserschlauch abspritzen, so dass ich mir jeden morgen auf dem Weg zum Bus vorkomme als würde ich durch Venedig spazieren. Vermutlich machen die das alle, weil es viele Hunde in Buenos Aires gibt und diese überall ihre Notdurft verrichten, so dass die Gehsteige voll sind mit Hundekode.
Mir ist außerdem aufgefallen, dass jede Nacht Kartonagensammler durch die Stadt ziehen und alle Kartonagen einsammeln und dies die ganze Nacht durch. Diese Menschen kommen aus den armen Vororten von Buenos Aires und sammeln die Kartonagen und bringen diese anschließend zu einen Verwertungsstelle, wofür sie dort etwas Geld bekommen. So finanzieren sie sich unter anderem ihr tägliches Leben.
Was eine recht unangenehme Eigenart der Argentinier ist, ist dass sie nie vor 22 Uhr abends essen gehen und das die Restaurants somit auch sehr spät öffnen bzw. man in der Küche vor 21 Uhr noch nichts warmes bekommt. Auch die Clubszene in Buenos Aires ist sehr gewöhnungsbedürftig. Hier geht niemand vor 2 bzw. 3 Uhr nachts in einen Club. Das wiederrum bedeutet, dass die Nächte hier lang, sehr lang sind. Als ich letztes Wochenende um 4 Uhr 30 heim wollte, sagte mein Kollege zu mir, warum ich denn schon gehen will, es ist doch gerade mal halb 5. Die Parties gehen hier wirklich bis morgens um 8 teilweise 10 Uhr, dann geht man manchmal noch zusammen frühstücken und jeder geht dann nach hause. Ob ich mich daran gewöhnen kann? Vielleicht muss ich abends um 8 Uhr ins Bett gehen und dann wieder nachts um 2 Uhr aufstehen um Party zu machen. Irgendwie eien seltsame Vorstellung.
Dieses Wochenende werde ich am firmeninternen Fußballturnier teil nehmen und dennen Jungs mal zeigen, warum wir die Argentinier bei der letzten Weltmeisterschaft aus dem Turnier hinaus gekickt haben. Gurndsätzlich ist Fußball hier eine Religion. Ich versuche noch an Karten zu kommen um mir bald mal die Boca Juniors live in Buenos Aires anschauen kann.
Ich bin nun auch in mein Appartment eingezogen und hab einen phantastischen Blick über Buenos Aires vom 13.Stock meines Appartment, welches mittem im Herzen Buenos Aires im Stadteil Palermo (siehe Bilder) liegt.
Inzwischen macht auch mein Spanisch fortschritte, zwar nur gering aber immerhin. Ich kann meine Teller nun schon fragen, wie er denn heißt, krieg dann zwar immer nur die plumpe Antwort "Teller", aber ich bin zuversichtlich, dass sich dies bald ändert.

Ach ja und ich habe nun auch eine Handy und Festnetznummer, somit hoffe ich mal was von euch zu hören. Also ruft mich an. Ich bin gegenüber deutscher Zeit 3 Stunden zurück.

Phone: 005491148339431
Mobile: 005491133013452

Gruß
Chris

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Montevideo


Hallo,
am Wochenende war ich zusammen mit Christine in Montevideo - Uruguay. Wir sind mit der Fähre von Buenos Aires nach Colonia und dann mit dem Bus nach Montevideo gefahren. In vielen Reisefüher steht folgendes über Montevideo: "Montevideo ist für viele Südamerikatravler das Reiseziel schlechthin - die Stadt ist einerseits klein genug für Fußmärsche aber andererseits auch groß genug, um architektonische Leckerbissen und ein turbulentes Nachtleben zu haben." Dementsprechend waren unsere Erwartungen recht hoch was Montevideo anging. Als wir dann Samstag dort ankamen, bot sich uns ein Bild, welches einer Geisterstadt gleich kam. Die Stadt war klein, ja sehr klein und komplett tot. Ein paar wehende Heuballen durch die Straßen hätten das Bild noch perfekt gemacht. An einem Samstagnachmittag war so gut wie niemand auf der Straße und alle Geschäfte hatten zu. Auch kaum Autos waren unterwegs, so konnten wir Problemlos auf der Straße spazieren. Auch von den heiß ersehnten architektonischen Leckerbissen konnten wir nicht wirklich entdecken. Eher Häuser die Aussahen wie zu Zeiten des Sozialismuses. So sind Christine und ich ein paar Stunden umher gewandert auf der Suche nach etwas spektakulärem. Leider ist uns dies bis auf Kleinigkeiten verwehrt geblieben. Also sind wir dann gegen Abend zurück ins Hotel und da die Stadt den ganzen Tag über komplett tot war, hatten wir kaum Hoffnung, dass das Nachtleben hier überzeugen würde. Also haben wir sicherheitshalber mla eine Flasche Wein gekauft. Diese haben wir dann auch im Hostel zusammen mit einem Schotten und zwei weiteren Flaschen leer gemacht. Die folgende Nacht war leider auch nicht angenehm, da wir von Heerscharen von Moskitos überfallen wurden und ich nun aussehe wie ein Steuselkuchen. Am Sonntag sind wir dann noch über einen Markt spaziert und haben unser Rückfahrticket geändert um etwas früher der so hoch gepriesenen Hauptstadt Montevideos den Rücken zu kehren. Trotz allem hatten wir unser Spaß, da wir es kaum glauben konnten, dass in einer Hauptstadt so der Hund vergraben ist.
Ansonsten gibt es noch ein paar Neuigkeiten von meinem Teller. Ich habe die Grüße von euch an ihn ausgerichtet und langsam fängt er doch an ein paar Brocken in Spanisch mit mir zu reden. Er ist halt ein sehr schüchterner Teller und da ich ihn jeden Tag mit dem Messer bearbeite, kann ich seine anfängliche Zurückhaltung durchaus verstehen. Aber ich bin guter Dinge, dass wir uns bald so richtig anfreunden.

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Meine ersten Tage bei der Arbeit

Hallo,

ich habe es tatsächlich geschafft bisher jeden Tag in der Arbeit zu sein, wobei dies wohlgemerkt nicht gerade sehr einfach ist. Ich brauche zur Arbeit täglich nur für die Hinfahrt 1,5 Stunden. Da das Siemens Werk etwas außerhalb von Buenos Aires ist und das Bussystem ist hier auch alles andere als trivial. Grundsätzlich gibt es mal keine Abfahrszeiten, sondern der Bus kommt einfach irgendwann. Welche Routen wohin fahren waren mir anfangs auch ein Rätsel. Bis ich raus bekommen habe, dass ich mir ein kleines Heftchen kaufen kann, indem alle Busse aufgelistet sind. Dort sucht man seinen Standort raus und in jedem Quadranten gibt es dann ein paar Busse die dort ab fahren. Danach sucht man sich seinen Zielort auf der Karte und schaut ob in diesem Quadranten eine der Busrouten ankommt, welche im Startpunkt in aufgelistet sind. Wenn ja muss man nur noch die Bushaltestelle finden, die natürlich nicht auf der Karte eingezeichnet ist, sondern nur in welcher Straße sie liegt.
Wenn im Zielort allerdings keine der Bus Routen stehen die beim Startpunkt aufgelistet sind, dann muss man im Quadranten daneben schauen bis man irgendwann mal eine Route findet. Da Buenos Aires eine Stadt mit 14 Millionen Einwohner ist gibt es eine Unmenge von Bus Routen und viele Seiten in meinen Heftchen, welche Kartenausschnitte von Buenos Aires darstellen. Im Großen und Ganzen recht komplizierter Scheiss. Zumindest habe ich meinen Bus zur Arbeit nach langem suchen ausfindig gemacht und mit dem kann ich jetzt jeden Tag in die Arbeit fahren.

In der Arbeit geht es ziemlich chaotisch zu. Richtige Abläufe gibt es hier nicht wirklich. Die Kollegen reden viel miteinander und trinken immer Matte (argentinisches Nationalgetränk. Schmeckt etwas wie schwarzer Tee). Auch das Englisch lässt von den meisten Kollegen zu wünschen übrig und leider ist mein Spanisch derzeit noch sehr mager. Manche Kollegen sprechen sogar ein paar Brocken deutsch. Zumindest ist das Essen in der Kantine umsonst (das freut mich als Schwabe. Wie nicht anders zu erwarten gibt es hier jeden Tag Fleisch. Heute gab es Fleisch mit Pizza Belag oben drauf oder so ähnlich. Bisher war soweit alles Essbar, nur die Soße vermisse ich sehr oft - bin doch noch im Herzen Schwabe. Ansonsten habe ich leider noch nicht viel von Buenos Aires gesehen, da ich abends immer spät nach hause komme und mich dann auch nicht mehr aufraffen kann etwas zu unternehmen. Allerdings ist mir der Verkehr hier schon bestens vertraut. Um es mal kurz zu sagen, es gibt immer Stau und die fahren total rücksichtlos. Das Straßenbild wird hauptsächlich von alten und sehr kleinen Autos wie Opel Corsa, Citröen, Alfa Romeo etc. geprägt. Auch die Busse sind sehr alt und überall stinkt es nach Abgasse. Eine Umweltplakate würde hier mal kurzerhand alle Autos von der Straße verbannen.

Derzeit wohne ich leider immer noch im Hotel, da die Argentininer nicht wirklich flott sind und nicht wissen wie sie mir denn nun meine Miete auszahlen können. Außerdem gibt es noch einige andere Probleme, aber darüber will ich mich hier jetzt nicht auslassen. Dies würde den Rahmen des Blogs sprengen.

Im Großen und Ganzen gefällt es mir recht gut hier und ich hoffe das ich mein Spanisch auf Vordermann bringen um mich auch mal mit den Kollegen zu unterhalten und nicht immer in der Mittagspause auf meinen Teller zu starren und mich zu fragen, ob er wohl eines Tages mit mir reden wird, wenn ich nur fest daran glaube.

Am Wochenende werde ich mich zusammen mit Christine erst mal nach Montevideo in Uruguay aufmachen und euch davon nächste Woche berichten.

Ach ja bevor ich es vergesse, hier ist derzeit Frühling so um die 25 Grad bei strahlendem Sonnenschein. Nicht das ich euch neidisch machen will ;-)



Übrigens könnt ihr auch auf dieser Webseite zum Ende von jedem Beitrag Kommentare hinzufügen, damit ich mir nicht ganz wie in meiner Mittagspause fühlen, in der ich ein Monolog mit meinem Teller halte.





Beste Grüße



Chris

Sonntag, 19. Oktober 2008

Endlich da !!!


Ich glaub es selbst nicht, aber ich habe es doch endlich nach Buenos Aires geschafft. Wobei der Zeitplan sehr eng war und alles zu platzen drohte. Ich hatte einen Flug am letzten Freitag. Vorletzten Freitag hat Argentinen erst gesagt, dass die Visa Unterlagen nun fertig sind und ans Konsulat nach Frankfurt geschickt werden können. Dort hatte ich einen Termin am Mittwoch. Per Express wurden die Unterlagen nach Frankfurt geschickt. Dort hätten sie am Dienstag ankommen müssen um den Konsulatstermin wahrzunehmen, allerdings haben die Argentinier die Unterlagen an die falsche Adresse geschickt, daher waren keine Unterlagen im Konsulat und der Termin im Konsulat ist am Mittwoch geplatzt. Nach langen Hin und Her mit dem Konsulat und Argentinen konnte ich die Sendung umleiten und mit höfflichem Flehen, bekam ich einen Termin am Donnerstag in Frankfurt, so dass ich doch noch letzten Freitag fliegen konnte.  Nun bin ich also 2 Tage in Buenos Aires.

Mein erster Eindruck: Sehr interessante Stadt. Am Samstag hat mich Christine, eine andere SGPlerin, gleich mal eingepackt und ich bin mit ihr und argentinischen Freunden zum Grillen gefahren. Das Wetter ist übrigens derzeit so um die sonnigen 25 Grad :-) . Nur um mal etwas Neid aufkommen zu lassen. Beim Grillen hab ich auch gleich alle argentinischen Klischees abbekommen. Musste Matte trinken, argentinischer Tee, schmeckt ganz OK und zum Essen gabs natürlich Fleisch. Richtig viel Fleisch. Was ganz nach meinem Geschmack war, allerdings nicht unbedingt alles. 


Heute gings ins berühmte Arbeiterviertel La Boca von Buenos Aires. Dieses Viertel ist berühmt für die vielen bunten Häuser. Abseits der Touristenstraßen ist La Boca aber auch sehr gefährlich. Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, zum La Boca Stadion zu gehen, indem die berühmten Boca Juniors beheimatet sind. Dessen berühmtester Spieler ist mit dem Namen "Die Hand Gottes" weltberühmt. Heut war sogar das berühmte Stadtderby von Boca gegen Riverblade allerdings im Stadion von Riverblade. Ich werde mir auf jeden Fall noch ein Spiel in diesem Stadion anschauen. 
Nach der Besichtigung von La Boca, sind Christine und ich in ein anderes Viertel durch die Straßenmärkte geschlendert. Diese Stadt ist so unterschiedlich und hat soviele Gesichter. Die Leute tanzen Tango auf der Straße, spielen argentinische Musik. Ein total buntes Treiben herrscht zwischen den Gassen, welches eine eigene Dynamik entwickelt. 
Soweit so gut. Ich hoffe auch mal was von euch zu hören und melde mich wieder. Morgen ist erst mal mein erster Arbeitstag, mal sehen was da so geboten wird. Ach ja ich freue mich wenn es der Eine oder Andere mal rüber schafft, Platz habe ich genug und ihr seit herzlich willkommen. Es lohnt sich auf jeden Fall. 

Gruß Chris


Sonntag, 7. September 2008

Erste Bilder online

Hallo,

ich habe mal die ersten Bilder online gestellt. Sie sind von meinen Urlaub in Thailand und von einem Tagestrip nach Monaco in Monte Carlo. 
Bald gehts los nach Buenos Aires :-)

Gruß

Chris